{"id":11336,"date":"2021-10-04T09:13:43","date_gmt":"2021-10-04T07:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/?page_id=11336"},"modified":"2021-10-04T10:13:00","modified_gmt":"2021-10-04T08:13:00","slug":"jeden-tag-ein-bisschen-besser","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/jeden-tag-ein-bisschen-besser\/","title":{"rendered":"Jeden Tag ein bisschen besser"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h2><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11360\" src=\"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-200x133.jpg 200w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-300x200.jpg 300w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-400x267.jpg 400w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-600x400.jpg 600w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-768x512.jpg 768w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-800x533.jpg 800w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/alt.bzi-rs.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kalbitz3-scaled.jpg 2560w\" sizes=\"(max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/>Jeden Tag ein bisschen besser<\/h2>\n<p><strong>BZI-Ma\u00dfnahmenkoordinator Marc Kalbitz ist das beste Beispiel f\u00fcr beruflichen Erfolg durch Weiterbildung.<\/strong><\/p>\n<p>Welche Eigenschaften braucht es am meisten, um eine nebenberufliche Weiterbildungsma\u00dfnahme erfolgreich abzuschlie\u00dfen? Da muss Marc Kalbitz nicht lange \u00fcberlegen: \u201eMotivation, Durchhalteverm\u00f6gen und das Ziel nicht aus den Augen verlieren\u201c, sagt er. Und der Abteilungsleiter f\u00fcr die Qualifizierungsma\u00dfnahmen am BZI wei\u00df, wovon er spricht. Waren doch zahlreiche Weiterbildungen f\u00fcr ihn der entscheidende Faktor, um die Karriereleiter nach oben zu klettern.<\/p>\n<p><strong>Weitermachen und das direkt<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Realschulabschluss in der Tasche absolvierte der heute 36-J\u00e4hrige zun\u00e4chst eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker in der Fachrichtung Stanz- und Umformtechnik. Nach erfolgreichem Abschluss mit guten Noten lie\u00df er sich indes keine Zeit f\u00fcr M\u00fc\u00dfiggang. \u201eIch wollte weitermachen und zwar direkt\u201c, erinnert er sich. So begann er zeitnah am BZI mit der nebenberuflichen Qualifizierung zum Industriemeister Metall. Da seinerzeit die Refa-Inhalte noch integriert waren, dauerte die Weiterbildung drei Jahre \u2013 regelm\u00e4\u00dfig in den Abendstunden und an Samstagen. Doch damit nicht genug. \u201eDer Technische Betriebswirt bot sich danach auch noch an\u201c, erz\u00e4hlt er l\u00e4chelnd. Dieser Weg erschien ihm sinnvoll: \u201eNat\u00fcrlich kosten solch umfangreiche Weiterbildungsma\u00dfnahmen Zeit, Geld und auch Nerven. Wenn man das vor der Familienplanung hinbekommt, ist das nicht schlecht.\u201c Alleine der Abschluss der Meisterschule sei bei Arbeitgebern eine gefragte Qualifikation, um sp\u00e4ter einmal eine F\u00fchrungsaufgabe zu \u00fcbernehmen. Der Technische Betriebswirt untermauere diesen Aspekt zus\u00e4tzlich. Daher setzte der Vater von zwei Kindern zun\u00e4chst auf m\u00f6glichst umfassende pers\u00f6nliche Qualifizierung, um dann realistische M\u00f6glichkeiten auf ein neues Aufgabenspektrum und auf eine leitende Funktion innerhalb eines Unternehmens zu erhalten.<\/p>\n<p>Nach seinem Ausbildungsbetrieb lernte Marc Kalbitz noch zwei weitere Betriebe kennen, bevor er von einem Dozenten des BZI angesprochen wurde, ob er nicht Lust auf einen Rollenwechsel und zwar als Ausbilder h\u00e4tte. \u201eDas habe ich dann als T\u00fcr\u00f6ffner genutzt.\u201c Sodann wuchsen Aufgaben und Verantwortung bis zu seiner heutigen Position als Ma\u00dfnahmenkoordinator f\u00fcr Qualifizierungen. In dessen Rahmen obliegt ihm zudem die Berufsorientierung. So hat er den \u201eBlaumann\u201c gegen das B\u00fcrooutfit getauscht. \u201eMein Arbeitsplatz ist inzwischen ein vollwertiger B\u00fcrojob, in dem sich vieles um Organisation dreht. Was ich \u00fcber Jahre gelernt habe, wende ich jetzt an. Mit dem zus\u00e4tzlich erworbenen Wissen habe ich beste Voraussetzungen, um dem Anspruch, der an mich und meine T\u00e4tigkeit gestellt wird, gerecht werden zu k\u00f6nnen. Den Spa\u00df an der Technik lebe ich vor allem zu Hause auch, indem ich f\u00fcr meine Kinder eine Schaukel oder ein Baumhaus baue\u201c, sagt der junge Familienvater schmunzelnd.<\/p>\n<p><strong>Kein blo\u00dfer Zeitvertreib<\/strong><\/p>\n<p>Eine Weiterbildung sei kein Selbstzweck, sondern entspringe dem Wunsch, beruflich etwas erreichen, gestalten und Verantwortung \u00fcbernehmen zu wollen. \u201eNat\u00fcrlich macht einen eine Zusatzqualifizierung nicht d\u00fcmmer. Aber man macht das ja nicht zum blo\u00dfen Zeitvertreib. Letztlich geht es um Karriere, um ein erf\u00fclltes Berufsleben und nat\u00fcrlich auch um die M\u00f6glichkeit, ausk\u00f6mmlich und gut zu verdienen\u201c, fasst Marc Kalbitz die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr weiteres Lernen nach der Ausbildung zusammen. Das Weiterbildungsprogramm des BZI nehme bei der Terminierung der Veranstaltungen weitestgehend R\u00fccksicht auf die Arbeitszeit der Teilnehmenden, die oftmals im Schichtdienst stattfindet. So bleibe auch ein wenig Zeit, um den pers\u00f6nlichen Hobbys noch nachgehen zu k\u00f6nnen. Daran festzuhalten, kann Marc Kalbitz nur empfehlen. \u201eAuch wenn man Abstriche machen muss und vielleicht nicht mehr alles wahrnehmen kann, sollte man einen Ausgleich beibehalten.\u201c F\u00fcr ihn pers\u00f6nlich war der Sport wichtig, um den Kopf auch mal von allen Verpflichtungen freizubekommen. \u201eDenn man bekommt ja nicht nur im Unterricht, sondern auch bei der t\u00e4glichen Arbeit viel Input.\u201c<\/p>\n<p>Aus seiner Erfahrung sind die Abschlussnoten einer Weiterbildung nicht unbedingt wesentlich. Wichtig sei vielmehr, das angestrebte Ziel zu erreichen. \u201eDas zeigt Belastbarkeit, Disziplin und Motivation. Die Arbeitgeber wissen, was das hei\u00dft, sich nebenberuflich fortzubilden.\u201c Gerade in technischen Berufen sei dies wichtig, um voranzukommen. \u201eWer einmal eine F\u00fchrungsposition besetzen will, muss sich zwingend weiterbilden\u201c, ist Marc Kalbitz \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>\u201eMein Ziel ist nicht, besser als jemand anderes zu sein, sondern besser, als ich gestern war.\u201c Dieses Zitat des US-amerikanischen Psychologen Dr. Wayne Dyer h\u00e4ngt in Kalbitz` B\u00fcro an der Wand. Ein Credo, das f\u00fcr ein Berufsleben immer wichtiger wird. \u201eDinge entwickeln sich rasant weiter. Ohne lebenslanges Lernen geht es nicht\u201c, sagt er mit Nachdruck.<\/p>\n<\/div><\/div><style type=\"text\/css\">.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;margin-top : 0px;margin-bottom : 0px;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {padding-top : 0px !important;padding-right : 0px !important;margin-right : 1.92%;padding-bottom : 0px !important;padding-left : 0px !important;margin-left : 1.92%;}@media only screen and (max-width:1024px) {.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;order : 0;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {margin-right : 1.92%;margin-left : 1.92%;}}@media only screen and (max-width:640px) {.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;order : 0;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {margin-right : 1.92%;margin-left : 1.92%;}}<\/style><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">.fusion-body .fusion-flex-container.fusion-builder-row-1{ padding-top : 0px;margin-top : 0px;padding-right : 0px;padding-bottom : 0px;margin-bottom : 0px;padding-left : 0px;}<\/style><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11336"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11336"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11361,"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11336\/revisions\/11361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alt.bzi-rs.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}